Selbsthilfegruppe Schlafapnoe Atemstillstand Ludwigsburg

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    Kontaktdaten

    SHG Ludwigsburg


    kommissarischer Gruppenleiter

    Ulrich Obergfell
    Tel: 07464-368986
     

    ►Kontaktformular

     

    Es wird derzeit eine Gruppenleiterin / Gruppenleiter gesucht.

    Wenn Sie sich hier engagieren möchten, freuen wir uns und unterstützen Sie gerne. 

     

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    Veranstaltungstermine

    SHG Ludwigsburg


    Alle Veranstaltungen unserer Selbsthilfegruppe finden im Veranstaltungsraum Erdgeschoss in der Erlachhofstraße 10 statt. Das Gebäude gehört zum Klinikum Ludwigsburg.

    Mitglieder erhalten zu jeder Veranstaltung eine schriftliche Einladung zugesandt.

     

    Der nächste Veranstaltungstermin ist geplant für:

    • Mittwoch, 23. September, 18:00 Uhr   

    Thema des Abends ist der Erfahrungs- und Wissensaustausch mit Betroffenen. Gäste sind willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Eintritt ist frei.

    Diese Veranstaltung dient dazu persönliche Fragen und Erfahrungen unseres Themengebietes miteinander zu besprechen, wie z.B. Möglichkeiten zur Therapieoptimierung oder Lösungen für Anwenderprobleme der Gerätetherapie, einschließlich Tipps, Orientierungshilfen und Marktneuigkeiten. Ganz nach dem Motto der Hilfe zur Selbsthilfe besteht hier die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch aus „Betroffenen-Kompetenz“. Es ist ein völlig zwangloses Treffen, bei dem man sich aktiv beteiligen kann oder aber nur zuhören – so wie jeder möchte.

    Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung unter besonderen Bedingungen statt. Durch ein entsprechendes Hygienekonzept soll für die Veranstaltungsteilnehmer die bestmögliche Sicherheit vor einer Corona-Infektion gewährleistet werden. Das Hygienekonzept kann bei Bedarf vorab beim Selbsthilfegruppenleiter per Mail angefordert werden.

     

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    Was uns bewegt

    SHG Ludwigsburg


    Wer sind wir?

     

    Die Selbsthilfegruppe Schlafapnoe / Atemstillstand Ludwigsburg, kurz SHG, wurde im Januar 2001 von Frau Erika Jungbauer als selbst Betroffene ins Leben gerufen. Mittlerweile hat die SHG über 120 Mitglieder, die sich voraussichtlich zeitlebens mit dieser Krankheit auseinandersetzen müssen. Die Probleme und Unwissenheit im Umgang mit der Krankheit und die bisweilen schwierige Handhabung der Therapie-Geräte war Anlass für die Gründung. Von 2014 bis 2018 wurde die SHG durch Hartmut Sehburger geleitet. Derzeit ist die Gruppe ohne Leitung.

     

    Was wollen wir?

     

    Die SHG hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Sie sollen lernen mit ihrer Krankheit und den Therapiegeräten so umzugehen, dass unnötiges Leiden verhindert wird.

     

    Was tun wir?

     

    Aus Erfahrung wissen wir, dass es für den Betroffenen zumindest anfangs oft sehr schwierig ist, sich in ihrer neuen Schlafumgebung zurechtzufinden. Neben dem behandelnden Arzt möchte die SHG den Betroffenen eine weitere Hilfestellung zur Linderung ihres Schlafproblems anbieten. Dies tut die SHG u.a., indem sie verschiedene Treffen zu Veranstaltungen organisiert.

     

    Bei diesen Treffen werden Sie mit den neuesten Erkenntnissen über die Krankheit, und den Therapie-Geräten versorgt. Unterstützt wird die SHG dabei durch anwesende Fachärzte sowie den Vertretern der Geräte-Hersteller.

     

    Zielgruppe:

     

    • Schlafapnoe-Betroffene
    • Schnarcher und Schnarcherinnen
    • alle Interessierte

     

    Ziel:

     

    • Hilfe zur Selbsthilfe durch Erfahrungsaustausch
    • Aussprachen, Informationen, Beratung, Betreuung
    • Zusammenarbeit mit Fachärzten und Schlaflaboren
    • enger Kontakt zu Geräteherstellern und anderen SHG
    • breite Aufklärung der Bevölkerung über das Schlafapnoe- Syndrom und der schwerwiegenden Folgeerkrankungen.

     

    Gerne nehmen wir noch weitere Mitglieder in die SHG auf. Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt 20,-- Euro, er beinhaltet auch das vierteljährlich erscheinende „Schlafmagazin“

    Ihre Partner sowie Interessierte sind selbstverständlich jederzeit willkommen.

     

     

    Ist Schnarchen eine gefährliche Krankheit?

     

    Scharchen ist zunächst eine Belästigung und eine Beeinträchtigung für die nächsten Mitmenschen und den/die Schnarcher/in selbst. Gefährlich wird es dann, wenn man von dem/der Schnarcher/in nichts mehr hört; es wird beängstigend still, weil der Atem aussetzt -„die Schlafapnoe macht sich bemerkbar“. Nicht alle Schnarcher/innen leiden unter Schlafapnoe, sicherlich aber alle starken Schnarcher/innen.

     

     

    Für weitere Fragen rund um die SHG stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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    Selbsthilfe wirkt

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