Selbsthilfegruppe Schnarchen-Schlafapnoe Ludwigsburg

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    Kontaktdaten

    SHG Ludwigsburg


    Gruppenleiter

    Ulrich Obergfell
    Karpfenweg 20
    78609 Tuningen
    Tel: 07464-368986
    Fax: 07464-5569857
    Mail: obergfell(ät)schnarcherhilfe.de

     

    Es wird derzeit eine neue Gruppenleiterin / ein neuer Gruppenleiter gesucht.

    Wenn Sie sich hier engagieren möchten, freuen wir uns und unterstützen Sie gerne. 

     

    Bankkonto unserer Selbsthilfegruppe für Mitgliedsbeiträge und Spenden: IBAN: DE19 6807 0224 0585 2983 60

     

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    Veranstaltungstermine

    SHG Ludwigsburg


    Derzeit sind aufgrund der aktuellen Pandiemiesituation nur einzelne Präsenzveranstaltungen unserer Selbsthilfegruppe vorgesehen. Dennoch geht unsere Selbsthilfearbeit weiter und wir treffen uns virtuell, also unter Nutzung eines Videokonferenzsystems mit Bild und Ton von zuhause aus. Denn Selbsthilfe wirkt auch online.

    Veranstaltungsinformationen unserer Online-Treffen sind hier zu finden: ►VirtuelleOnlinegruppe

     


     

    Der nächste Termin einer Präsenzveranstaltung ist geplant für:

     

    • Frühjahr 2023

    Wo: Klinikum Ludwigsburg, Gebäude Erlachhofstraße 10, EG

    Der konkrete Termin und das Veranstaltungsthema werden an dieser Stelle rechtzeitig veröffentlicht. 

    Mitglieder erhalten die Veranstaltungseinladung automatisch zugesandt.

     

    Wir verweisen auf unsere Online-Treffen, die in der Regel zwei Mal monatlich stattfinden: ►VirtuelleOnlinegruppe

    Für eine Teilnahme an den Veranstaltungen ist keine Mitgliedschaft in der Selbsthilfegruppe erforderlich. Gäste sind jederzeit willkommen.


     

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    Was uns bewegt

    SHG Ludwigsburg


    Wer sind wir?

     

    Die Selbsthilfegruppe Schnarchen-Schlafapnoe Ludwigsburg, kurz SHG, wurde im Januar 2001 von Frau Erika Jungbauer als selbst Betroffene ins Leben gerufen. Mittlerweile hat die SHG über 120 Mitglieder, die sich voraussichtlich zeitlebens mit dieser Krankheit auseinandersetzen müssen. Die Probleme und Unwissenheit im Umgang mit der Krankheit und die bisweilen schwierige Handhabung der Therapie-Geräte war Anlass für die Gründung. Von 2014 bis 2018 wurde die SHG durch Hartmut Sehburger geleitet. Derzeit ist die Gruppe ohne Leitung.

     

    Was wollen wir?

     

    Die SHG hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Sie sollen lernen mit ihrer Krankheit und den Therapiegeräten so umzugehen, dass unnötiges Leiden verhindert wird.

     

    Was tun wir?

     

    Aus Erfahrung wissen wir, dass es für den Betroffenen zumindest anfangs oft sehr schwierig ist, sich in ihrer neuen Schlafumgebung zurechtzufinden. Neben dem behandelnden Arzt möchte die SHG den Betroffenen eine weitere Hilfestellung zur Linderung ihres Schlafproblems anbieten. Dies tut die SHG u.a., indem sie verschiedene Treffen zu Veranstaltungen organisiert.

     

    Bei diesen Treffen werden Sie mit den neuesten Erkenntnissen über die Krankheit, und den Therapie-Geräten versorgt. Unterstützt wird die SHG dabei durch anwesende Fachärzte sowie den Vertretern der Geräte-Hersteller.

     

    Zielgruppe:

     

    • Schlafapnoe-Betroffene
    • Schnarcher und Schnarcherinnen
    • alle Interessierte

     

    Ziel:

     

    • Hilfe zur Selbsthilfe durch Erfahrungsaustausch
    • Aussprachen, Informationen, Beratung, Betreuung
    • Zusammenarbeit mit Fachärzten und Schlaflaboren
    • enger Kontakt zu Geräteherstellern und anderen SHG
    • breite Aufklärung der Bevölkerung über das Schlafapnoe- Syndrom und der schwerwiegenden Folgeerkrankungen.

     

    Gerne nehmen wir noch weitere Mitglieder in die SHG auf. Der Jahresbeitrag für die Mitgliedschaft beträgt 10,-- Euro, er beinhaltet auch das vierteljährlich erscheinende „Schlafmagazin“

    Ihre Partner sowie Interessierte sind selbstverständlich jederzeit willkommen.

    Gerne können Sie in unsere Gruppe unverbindlich „hineinschnuppern“, bevor Sie sich entscheiden, unsere Angebote weiter für sich in Anspruch zu nehmen. Wir heißen Sie auch als Gast herzlich willkommen!

    Selbstverständlich freuen wir uns, wenn Sie sich entscheiden Mitglied unserer Selbsthilfegruppe zu werden, unsere Angebote nutzen und unsere Selbsthilfearbeit unterstützen.

     

    Hier finden Sie eine ►Beitrittserklärung.

     

    Ist Schnarchen eine gefährliche Krankheit?

     

    Scharchen ist zunächst eine Belästigung und eine Beeinträchtigung für die nächsten Mitmenschen und den/die Schnarcher/in selbst. Gefährlich wird es dann, wenn man von dem/der Schnarcher/in nichts mehr hört; es wird beängstigend still, weil der Atem aussetzt -„die Schlafapnoe macht sich bemerkbar“. Nicht alle Schnarcher/innen leiden unter Schlafapnoe, sicherlich aber alle starken Schnarcher/innen.

     

     

    Für weitere Fragen rund um die SHG stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

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    Selbsthilfe wirkt

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